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Institut für Kunstgeschichte

Titelbild

Abteilung für Kunstgeschichte der Moderne und der Gegenwart (MG)

Direktor Prof. Dr. Peter J. Schneemann
Oberassistentin Dr. Eva Ehninger
Oberassistent Dr. des. Marcel Bleuler
Assistent M.A. Thomas Schönberger
Assistentin Lic. phil. Sonja Fessel
Assistentin M.A. Eva Buchberger
Grundkurs-Tutorin Julia Jost
Hilfsassistentin Ismene Wyss

SNF Sinergia-Projekt Interior

Forsch.-Ass. und Doktorandin M.A. Natalie Keppler
Assoz. Forscherin und Doktorandin M.A. Dora Precup

SNF Projekt Konstellationen der Kunstbetrachtung

Forsch.-Ass. und Doktorandin Lic. phil. Marianne Wagner
Forsch.-Ass. und Doktorand Dr. des. Simon Oberholzer

Assozierte

  Dr. Wolfgang Brückle
  Dr. Eva Kernbauer

Profil
Die Abteilung für Kunstgeschichte der Moderne und der Gegenwart wird von Prof. Dr. Peter J. Schneemann geleitet. Gegenstand der Lehre ist die bildende Kunst und ihre Theorie vom frühen 20. Jahrhundert bis zur zeitgenössischen Kunst, wobei dieser aufgrund des bereits früh auf die Kunstgeschichte der Gegenwart ausgerichteten Profils des Instituts eine besondere Bedeutung zukommt.

Inhalte
Die Abteilung für Kunstgeschichte der Moderne und der Gegenwart wird von Prof. Dr. Peter J. Schneemann geleitet. Gegenstand der Lehre ist die bildende Kunst und ihre Theorie vom frühen 20. Jahrhundert bis zur Gegenwart. Dabei werden alle Bildmedien sowie alle medienübergreifenden Gattungen von den klassischen Avantgarden bis hin zur zeitgenössischen Kunstpraxis untersucht. Besondere Bedeutung für die Ausrichtung der Lehre kommt der Beschäftigung mit der Kunst der Gegenwart zu, die eine permanente Herausforderung für das kunsthistorische Instrumentarium darstellt. Die Aufgabe, kritische Instrumente der Beschreibung und Untersuchung der Kunst der Gegenwart zu entwickeln, erfordert eine starke Kontextbezüglichkeit, die Berücksichtigung der Kunsttheorie sowie der gesellschaftlichen Bedingungen zeitgenössischer Kunst- und Rezeptionspraxis. Interdisziplinäre Ansätze in Zusammenarbeit mit Philosophie, Psychologie, Soziologie, Film-, Literatur- und Theaterwissenschaften und anderen Fächern erweisen sich als zwingend. Dieser kritische Blick ist umso wichtiger, da die Kunstgeschichte durch ihre historiographische Leistung selbst direkt in den Prozess der ästhetischen und gesellschaftlichen Wertbildung eingebunden ist.

Studium
Das BA-Studium konzentriert sich auf die Vermittlung des kunsthistorischen Grundinstrumentariums der Beschreibung, Interpretation und Kontextualisierung bildender Kunst. Im MA-Studium werden einzelne Forschungsschwerpunkte in Hinblick auf den Studienabschluss vertieft und methodisch reflektiert. Die Abteilung arbeitet eng mit regionalen und überregionalen Institutionen (Kunsthochschulen, Kunsthallen, Kunstmuseen und Galerien) zusammen, und so wird den Studierenden neben theoretischer Reflexion früh ein wertvoller Praxisbezug geboten. Zudem werden regelmässig Exkursionen zu aktuellen Ausstellungen und Kunstzentren angeboten.

Besonderheiten
Die Abteilung ist auf um starken Praxisbezug und um die Vermittlung eines projektorientierten Studiums bemüht. Die Bibliothek ist in den Bereichen und Moderne und Gegenwart gut ausgestattet und ermöglicht das wissenschaftliche Arbeiten zu modernen und aktuellen Kunstpraxen ebenso wie zu aktuellen Forschungsfragen wie der Museologie und den Curatorial Studies, den neuen Medien oder der Geschlechterforschung.

Universität Bern | Institut für Kunstgeschichte | Hodlerstrasse 8 | 3011 Bern | Tel +41 31 631 47 41 | Fax +41 31 631 86 69
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