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Ausstellung von Studierenden am Kunstmuseum Bern VERSCHOBEN auf 03.09. - 28.11.2021

Der Weg zum Glück. Die Berner Kebes-Tafel und die Bilderwelten des Barock

Urte Krass
Annette Kranen

Im Zentrum der Ausstellung steht die Berner Kebes-Tafel von Joseph Plepp (1633), ein monumentales Gemälde aus den Beständen des Kunstmuseum Bern. Aufbau und Motiv des vielfigurigen Werkes gehen auf einen Text der Antike zurück, der ein rätselhaftes Weihebild in einem Kronos-Heiligtum beschreibt: Dargestellt ist der Weg des Menschen zu einem glücklichen Leben.

Dieser wird durch die Personifikationen von Schwierigkeiten, Täuschungen und falschen Verlockungen, aber ebenso von Weisheit und Tugenden gesäumt. In Szene gesetzt werden die Tafel und eine Auswahl von weiteren Werken durch Studierende des Instituts für Kunstgeschichte der Universität Bern, die sich im Rahmen eines Seminars mit der Erforschung, Kontextualisierung, Präsentation und Vermittlung der Kebes-Tafel auseinandergesetzt haben.

Ausstellung von Studierenden am Kunstmuseum Bern VERSCHOBEN auf 03.09. - 28.11.2021

Archiv der Schweizerischen Plastikausstellung, integraler Bestandteil der Robert Walser-Sculpture von Thomas Hirschhorn, 06.09.2019. Foto Credit: Enrique Muñoz García

Der Weg zum Glück. Die Berner Kebes-Tafel und die Bilderwelten des Barock

Urte Krass
Annette Kranen

Im Zentrum der Ausstellung steht die Berner Kebes-Tafel von Joseph Plepp (1633), ein monumentales Gemälde aus den Beständen des Kunstmuseum Bern. Aufbau und Motiv des vielfigurigen Werkes gehen auf einen Text der Antike zurück, der ein rätselhaftes Weihebild in einem Kronos-Heiligtum beschreibt: Dargestellt ist der Weg des Menschen zu einem glücklichen Leben.

Dieser wird durch die Personifikationen von Schwierigkeiten, Täuschungen und falschen Verlockungen, aber ebenso von Weisheit und Tugenden gesäumt. In Szene gesetzt werden die Tafel und eine Auswahl von weiteren Werken durch Studierende des Instituts für Kunstgeschichte der Universität Bern, die sich im Rahmen eines Seminars mit der Erforschung, Kontextualisierung, Präsentation und Vermittlung der Kebes-Tafel auseinandergesetzt haben.

Ausstellung von Studierenden am Kunstmuseum Bern VERSCHOBEN auf 03.09. - 28.11.2021

Der Weg zum Glück. Die Berner Kebes-Tafel und die Bilderwelten des Barock

Urte Krass
Annette Kranen

Im Zentrum der Ausstellung steht die Berner Kebes-Tafel von Joseph Plepp (1633), ein monumentales Gemälde aus den Beständen des Kunstmuseum Bern. Aufbau und Motiv des vielfigurigen Werkes gehen auf einen Text der Antike zurück, der ein rätselhaftes Weihebild in einem Kronos-Heiligtum beschreibt: Dargestellt ist der Weg des Menschen zu einem glücklichen Leben.

Dieser wird durch die Personifikationen von Schwierigkeiten, Täuschungen und falschen Verlockungen, aber ebenso von Weisheit und Tugenden gesäumt. In Szene gesetzt werden die Tafel und eine Auswahl von weiteren Werken durch Studierende des Instituts für Kunstgeschichte der Universität Bern, die sich im Rahmen eines Seminars mit der Erforschung, Kontextualisierung, Präsentation und Vermittlung der Kebes-Tafel auseinandergesetzt haben.

SNSF funds Sinergia project "Mediating the Ecological Imperative" (2021-24)

SNSF funds Sinergia project "Mediating the Ecological Imperative" (2021-24)

On January 1, 2021, the new SNF Sinergia project "Mediating the Ecological Imperative: Formats and Modes of Engagement" was launched. The Sinergia project is a joint research project of the Institutes of Art History, American Studies and Social Anthropology at the University of Bern. The project is directed by cPI Prof. Dr. Peter J. Schneemann, and the three PIs Prof. Dr. Gabriele Rippl, Prof. Dr. Michaela Schäuble and Prof. Dr. Peter Krieger. It is coordinated by "Advanced Postdoc" Dr. Toni Hildebrandt. In addition, a collaboration with the National Autonomous University of Mexico (UNAM) is being realized. The research focuses on the visual politics of climate change, the role of ecological issues in art and literature, and social engagement with the environment in indigenous cultures.

Partnerschaften IKG

Das Institut für Kunstgeschichte pflegt mehrere internationale bilaterale Partnerschaften. Hinzu kommen nun zwei neue Kooperationspartner aus Mexiko-Stadt und Warschau.

Die Nationale Autonome Universität von Mexiko (Universidad Nacional Autónoma de México, UNAM) wird im Rahmen einer Absichtserklärung an verschiedenen Forschungsprojekten mit dem Institut für Kunstgeschichte der Universität Bern zusammenarbeiten: https://www.unam.mx

Im Rahmen des Swiss-European Mobility Agreement bietet es sich ab Frühlingssemester 2019 eine Austauschmöglichkeit mit dem Institut für Kunstgeschichte der Universität Warschau: http://www.ihs.uw.edu.pl/en

ERC Consolidator Grant

Globale Horizonte in der Kunst des Mittelalters

Beate Fricke wirbt einen ERC Consolidator Grant in Höhe von 2.4 Mio CHF für die Universität Bern ein. Mit Hilfe des Consolidator Grants will Beate Fricke gemeinsam mit ihrem Team mehr über die Bedeutung und die Funktion des Horizonts in der Malerei, der Kartographie und der Kosmologie herausfinden. Auf diese Weise werden kulturübergreifend mit Expertinnen und Experten, die an Universitäten und Museen im In- und Ausland arbeiten, neue methodische Herangehensweisen für die kunsthistorische Forschung entwickelt.

Global Horizons in Pre-Modern Art

Beate Fricke receives a Consolidator Grant (2 Mio EUR) from the ERC (European Research Council) for the University of Berne. The Global Horizons project will investigate the historical meanings and functions of the horizon in visual and intellectual cultures of the pre-modern world on a global scale. Examining how pre-modern cultures conceived of the horizon opens a crucial line of inquiry into understanding the many different ways in which humans have conceived of the relationship between an invisible cosmos and the visible world.

Swiss Graphic Design and Typography Revisited

Biggest SNSF research collaboration yet

Friday, September 2nd - Saturday, September 3rd 2016, University of Bern, Hauptgebäude, Hochschulstrasse 4, Lecture Hall 220 / UniS, Schanzeneckstrasse 1, Lecture Hall A003

Seven Swiss universities engage in joint research into the history of Swiss graphic design and typography. With ‘Swiss Graphic Design and Typography Revisited’, the Swiss National Science Foundation (SNSF) is for the first-ever time supporting a project in the Sinergia programme in which researchers from seven Swiss universities will investigate the role and status of Swiss graphic design from today’s perspective.

It is divided into three sub-projects: ‘Principles of Education’, ‘Networks of Practice’ and ‘Strategies of Dissemination’. This three-year project will begin in October 2016 and is the biggest research collaboration established in the design field since the SNSF began its activities.

Press release (PDF, 36KB)