Titelbild: Institut für Kunstgeschichte

Das Institut für Kunstgeschichte der Universität Bern mit seinen fünf Abteilungen (Ältere Kunstgeschichte, Kunstgeschichte der Neuzeit, Kunstgeschichte der Moderne und der Gegenwart, Architekturgeschichte und Denkmalpflege, Geschichte der textilen Künste) erforscht und lehrt die europäische und nordamerikanische Kunst in ihrer gesamten Breite von der frühchristlichen Zeit bis in die Gegenwart sowie die moderne Kunstproduktion im globalen Massstab. Primäre Gegenstände sind die Kunstgattungen Architektur, Malerei, Skulptur und Kunsthandwerk (letzteres mit besonderem Schwerpunkt in den textilen Künsten), deren Untergattungen sowie Fotografie und Neue Medien. Das Fach Kunstgeschichte in Bern fördert das Angebot an Seminaren, Übungen, Vorlesungen und Exkursionen in englischer Sprache, da diese explizit einen umspannenden wissenschaftlichen Austausch und Dialog ermöglichen.

Institutsbroschüre (PDF, 1.1 MB)

Studienprogramme

News und Veranstaltungen

Abgabefristen

Abgabefristen Seminararbeiten Herbstsemester:
• 31 Januar IKG-Studierende
• 28. Februar HKB-Studierende

Abgabefristen Seminararbeiten Frühjahrsemester:
• 31 Juli IKG-Studierende
• 31. August HKB-Studierende

SNF-Agora und UniBe DigiK Perspektivprojekt

Der SNF und die Universität Bern bewilligen zwei Projektanträge des IKG: Die gemeinsam mit dem Team des NMB Neues Museum Biel realisierte Ausstellung zeigt ab August die 70-jährige Geschichte der Schweizerischen Plastikausstellung aus der Sicht der Bevölkerung. Das Stadtmodell des Museums erhält dazu einen digitalen Skulpturenparcours, der zusammen mit den Digital Humanities entwickelt wird.

Foto: © Janosch Abel

27.10.2023
24.10.2023

Gastvortrag von Prof. Dr. Ariane Fennetaux

Global Circulations and Metissage c. 1700: Indian Cotton Gowns through the Microscope
Der Gastvortrag findet im Rahmen der aktuellen Vorlesung der Abteilungen der Kunstgeschichte der Neuzeit und der Geschichte der textilen Künste statt.

The presentation will focus on research carried out on a group of eighteenth-century Indian cotton nightgowns made on the Coromandel for the European market which take their inspiration from Japan. Based on material close reading of the artefacts themselves, the paper will reconstruct the multipolar circulations these gowns resulted from. In the process, the paper suggests an object-centered approach may contribute to helping scholars move beyond Eurocentric readings of textile trade in the 18th century.

Montag, 6. November, 18:15–19:45 Uhr

Für den Erhalt des Zoom-Codes melden Sie sich bitte bei: janina.ammon@unibe.ch

06.11.2023

Freitagsforum Denkmalpflege HS23

Im Herbst finden drei spannende Gespräche im Rahmen des Themenjahrs «Überfordert und erschöpft. Was müssen Denkmäler und Denkmalpflege leisten?» in Bern und Zürich statt. Tragen Sie sich hier für den Newsletter zum Freitagsforum Denkmalpflege ein: https://forms.gle/CyHfKhphaLBTCn6A7

Flyer

Symposium im Quartierzentrum Tscharnergut

Das dreitägige Symposium befasst sich mit Verantwortlichkeiten und Bedingungen künstlerischer und kuratorischer Arbeit im politischen, gesellschaftlichen und digitalen Stadtraum.
Eine Kooperation der Hochschule der Künste Bern mit dem Institut für Kunstgeschichte, Universität Bern, gefördert vom Schweizerischen Nationalfonds.

HKB arteducation
Programmheft

Tagung

An der Tagung «Interaktive Sprachmodelle: Lehre und Forschung mit ChatGPT & Co», die am 21. April 2023 an der Universität Bern stattfand, war auch das Institut für Kunstgeschichte vertreten. Corinne Mühlemann stellte die Arbeit mit textgenerierenden KIs in ihrem Seminar «Textilhistorikerinnen und ihre Rolle in der Forschungsgeschichte der textilen Künste» vor.

Beitrag "Der Bund"
Beitrag "Hochschuldidaktik & Lehrentwicklung"

New SNF Project: “The Inheritance of Looting: Medieval Trophies to Modern Museums”

Starting 1 January 2023, the Department of Premodern Art will begin its work on a new SNF-funded research project: “The Inheritance of Looting: Medieval Trophies to Modern Museums” (01/23-12/26). Led by Prof. Dr. Beate Fricke, the project team is an interdisciplinary group of professors, curators, pre- and post-docs, and game designers, all of whom will realize a virtual exhibition about how artworks plundered in the Middle Ages have been displayed and (mis)interpreted through time to become defined as cultural heritage. Key collaborators include Susan Marti (Bern Historical Museum), Jimmy Schmid (University of the Arts Bern), and Andrew Sears (University of Bern).

Initiator Grant für den Projektantrag «Der andere Blick auf Architektur. Gender und Baukunst seit der frühen Neuzeit»

Dr. Laura Hindelang erhält den Initiator Grant der Universität Bern zur Ausarbeitung eines Hauptantrag mit dem Titel «Der andere Blick auf Architektur. Gender und Baukunst seit der frühen Neuzeit».

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Im Rahmen der Vorlesung der älteren Kunstgeschichte gehen wir real, virtuell und mental auf Reisen, in der Schweiz, im Netz und in der Bibliothek - wir beschreiben, was wir entdecken, sehen, wie sich die Welt vor 1000 Jahren verändert hat - auf Instagram (@discover.see.tell) und Twitter (@DiscoverTell).

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